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Haus- und Straßenansichten: Widerspruch per Internet bis zum 15. Oktober

Google Street View

Der Straßenbilderdienst Street View des Internetkonzerns Google soll schon in diesem Jahr auch für die 20 größten deutschen Städte zur Verfügung stehen. Wer nicht möchte, dass er selbst, sein Haus oder sein Auto auf den detaillierten Straßenansichten zu sehen ist, kann dagegen Widerspruch einlegen, nach neuesten Informationen bis zum 15. Oktober – per Internet, per Brief oder E-Mail.

Was ist Google Street View?
Google zeigt in Street View detaillierte Bilder von Straßenzügen und Häusern im Internet. Die Bilder sind kostenlos für jedermann einsehbar. Das Angebot ist bereits für 23 Staaten verfügbar, darunter die USA sowie die meisten westeuropäischen Länder. Auf den Bildern sind auch Menschen und Fahrzeuge zu sehen.

Zwar werden Gesichter und Autokennzeichen durch Verschleierungstechnik nur schematisch dargestellt, trotzdem sind sie recht gut zu identifizieren.

Wer hat Widerspruchsrecht?
Gegen die Veröffentlichung von Aufnahmen der eigenen Person, des eigenen Autos oder der eigenen Wohnung kann grundsätzlich jeder Widerspruch einlegen, und zwar über die Internetseite von Street View mit einer eigenen, neuen Funktion, außerdem per E-Mail an streetview-deutschland@google.de oder per Brief an Google Germany GmbH, Street View, ABC...


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