Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

UBA: CO2 in Klimaanlagen einsetzen

Dessau-Roßlau (dpa/ND). Das Umweltbundesamt (UBA) kritisiert die Autoindustrie wegen des geplanten Einsatzes des Kältemittels Tetrafluorpropen in Kraftfahrzeugen. Dieses halte zwar die neuen EU-Vorgaben ein, sei aber für das Klima schädlicher als das ebenfalls geeignete Kältemittel Kohlendioxid (CO2), so das UBA am Donnerstag.

Laut EU-Vorgabe muss die Autoindustrie die Emissionen aus Klimaanlagen ab 2011 senken. Die Branche will daher das bisher übliche Tetrafluorethan (HFKW-134a) durch Tetrafluorpropen ersetzen. Jochen Flasbarth, Präsident des UBA, sagte, Tetrafluorpropen scheine zwar eine mit Blick auf den internationalen Markt nahe liegende Lösung zu sein. Die für den Klimaschutz beste sei sie jedoch eindeutig nicht.

CO2 sei weniger klimaschädlich, nicht brennbar, weltweit verfügbar und habe eine gute Kälteleistung.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln