Wilfried Neiße 27.08.2010 / Berlin / Brandenburg
Brandenburg

Nicht alle Wünsche sind zu erfüllen

Wirtschaftsminister Christoffers im Dialog mit Unternehmern und Gewerkschaft

Beim ersten »wirtschaftspolitischen Dialog« hat Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (LINKE) Kammern, Verbände und Gewerkschaften mit dem Problem zurückgehender Fördermittel konfrontiert. Wie er gestern im Anschluss an das Treffen sagte, werde das Land aus der EU-Höchstförderung herausfallen. Sein Anliegen sei es vor diesem Hintergrund, eine Anschlussregelung auszuhandeln, die eine nur schrittweise Reduzierung der Fördermittel sichere.

Unterschiedliche Auffassungen gab es laut Minister bei der Frage der Exportförderung. Das Land könne an dieser Stelle »nicht alle Wünsche erfüllen«. Es sei beispielsweise nicht möglich, die Hermesbürgschaft für Investitionen im Ausland durch ein entsprechendes Instrument des Landes zu ersetzen. Was er an dieser Stelle anbieten könne, seien Informationen darüber, wie auch kleine Unternehmen Hilfen des Bundes erhalte...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: