Der Sinabung ist erwacht

Der 400 Jahre untätige Vulkan bricht zum zweiten Mal aus – 27 000 Menschen fliehen

Der nach 400 Jahren aufgewachte Vulkan Mount Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra kommt nicht zur Ruhe. Am Montag brach er zum zweiten Mal in zwei Tagen aus und trieb tausende weitere Menschen in die Flucht. Fachleute können derzeit nur rätseln, wie es weitergeht.

Beim zweiten Ausbruch schoss aus dem Mount Sinabung eine zwei Kilometer hohe Rauchsäule. Die Zahl der Flüchtlinge erreichte inzwischen 27 000, wie das Rote Kreuz berichtete. Einige leiden an Atembeschwerden, Fieber und Durchfall. In der Gefahrenzone liegen 31 Dörfer. Der 2451 m hohe Mount Sinabung war am Sonntag zum ersten Mal nach vier Jahrhunderten ausgebrochen. Mindestens zwei Menschen starben.

Ein 54-jähriger Mann mit Atemproblemen sei auf dem Weg von seinem Dorf ins Aufnahmelager verstorben, erklärte der Rot-Kreuz-Nothelfer Muhammad Irsal der dpa. Ein Polizist sagte der staatlichen Presseagentur Antara hingegen, Herzinfarkte hätten...

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