Werbung

Literaturfestival

Reuters Geist in Neukölln

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

(ND-Riegel). Mit einem Literaturfestival und einer Ausstellung ehrt der im Norden Neuköllns gelegene Reuterkiez ab 3. September seinen Namenspatron. Anlässlich Fritz Reuters 200. Geburtstag soll laut Veranstaltern eine Reihe interkultureller Veranstaltungen moderner Autoren und Dichter Reuters Geist und Witz in die Neuzeit tragen. Das Literaturfestival Reuterkiez findet den Angaben zufolge in Kooperation mit dem Internationalen Literaturfestival Berlin statt, zentraler Veranstaltungsort ist die Nikodemuskirche in der Nansenstraße 12-13. Neben Lesungen werden Performances, Musik, theatrale Aufführungen und Videoinstallationen geboten, so die Initiatoren.

Eröffnet wird das Festival am 3. September um 19 Uhr in der Nikodemuskirche mit der Vernissage einer Wanderausstellung zu Fritz Reuters Leben. Die Ausstellung wird über die gesamte Festivalzeit der Öffentlichkeit zugänglich sein und endet am 3. Oktober, hieß es.

Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltungsreihe ist den Organisatoren zufolge ein Fritz-Reuter-Abend in Kooperation mit der Fritz-Reuter-Bühne Schwerin am 17. September ab 18.30 Uhr. In der Nikodemuskirche werden dann platt- und hochdeutsche Texte Fritz Reuters von dem Fernseh- und Theaterschauspieler Friedhelm Ptok gelesen und von Hartmut Diekmann vom Internationalen Literaturfestival Berlin moderiert. Ab 20 Uhr soll ein Mix aus Liedern, Geschichten, Gedichten sowie Ausschnitten aus den Prosawerken Fritz Reuters geboten werden.

Fritz Reuter gilt als einer der beliebtesten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts.

3.9.-3.10., Nikodemuskirche

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen

Das Blättchen Heft 19/18