Anke Lübbert, epd 07.09.2010 / Inland

Kinder im Visier

Mit Hüpfburgen, Glücksrad und Kuchen sucht die rechtsextreme NPD in Mecklenburg-Vorpommern neue Anhänger

Wenn Nazis sich harmlos geben wollen, laden sie zum Beispiel zu vermeintlich unpolitischen Festen – auch extra für Kinder. Die Strategie verfängt und Widerstand dagegen gestaltet sich mitunter schwierig.

Anklam/Schwerin Hüpfburg, Glücksrad, Kaffee und Kuchen: Eigentlich wollte die NPD am vergangenen Sonnabend in Anklam ein Kinderfest steigen lassen. Doch die Stadt hatte rechtzeitig das Grüngelände einem Wohlfahrtsverband verpachtet, so dass auch das von der rechtsextremen Partei angerufene Verwaltungsgericht einen Eilantrag zunächst ablehnte. Ob dagegen die NPD mit Blick auf die kommenden Wochenenden Beschwerde einlegt, ist offen.

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