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Weg von der Gartenzwergkultur

Tag der Erinnerung und Mahnung – es wurde diskutiert, mobilisiert und gesungen

  • Von Peter Kirschey
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Zeichen setzen am Lustgarten: Den Nazis keine Freiräume bieten. ND-

Der zweite Sonntag im September. Das ist in guter Nachkriegstradition der Tag der Erinnerung und Mahnung. In diesem Jahr am Lustgarten zwischen Dom und Alter Nationalgalerie. Über 100 Organisationen, Verbände und Initiativgruppen haben sich mit Informationsständen beteiligt: LINKE, Volkssolidarität, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, »Rotfuchs«, Verlage oder das Bodoni-Museum. Auch das ND war am Lustgarten präsent. Es wurde diskutiert, informiert, Spenden wurden gesammelt und auf der großen Bühne zwischen den Diskussionen musiziert. Ein buntes Bild, mit vielen Farbtupfern, ein antifaschistischer Jahrmarkt in gutem Sinne.

Wie kann man Arbeiter und Angestellte gegen Rechtsextremismus mobilisieren? Eine Frage, gerichtet an Doro Zinke, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg. Keine leichte Angelegenheit, und so fällt die Antwort auch ein wenig vorsichtig aus. »Wir sensibilisieren die Gewerkschaftsfunktionäre in den Betrieben, wollen...


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