»Diktatur des Lobbyismus«

Berliner Kulturschaffende setzen sich für Wasser-Volksbegehren ein

  • Von Katja Herzberg
  • Lesedauer: ca. 1.0 Min.
Podium v.l.: Rudek, Schulze, Meinecke, Barton, von Wiesenau, Dr. Motte

»Ich fühle mich bestohlen«, sagte Dr. Motte im Roten Salon. Der bekannte DJ echauffierte sich über die Teilprivatisierung der Wasserbetriebe. Zusammen mit Schriftsteller Ingo Schulze, Popmusikerin Ulla Meinecke und Ritchie Barton von der Band Silly unterstützt er das Wasser-Volksbegehren. Am Montag riefen die Kulturschaffenden im Namen weiterer Prominenter dazu auf, in den verbleibenden fünf Wochen die noch fehlenden Unterschriften zu sammeln.

Rund 90 000 Unterschriften sind bei den Bürgerämtern und der Grünen Liga Berlin bereits eingegangen. 172 000 müssen es bis zum 26. Oktober ...

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