»Die Mine San José wird geschlossen werden«

Senatorin Isabel Allende über das vermeidbare Grubenunglück

Isabel Allende Bussi ist die Tochter des 1973 durch den Militärputsch gestürzten Präsidenten Salvador Allende. Heute ist sie Vizesekretärin der Sozialistischen Partei Chiles, als deren Kandidat Allende 1970 ins höchste Staatsamt gewählt worden war. Nach 16 Jahren im Exil kehrte Isabel Allende 1989 nach Chile zurück. Dreimal wurde sie als Abgeordnete ins Parlament gewählt. Seit diesem Jahr ist sie Senatorin der Atacama-Region, in der nun 33 Bergleute in der Mine San José nahe Copiapó eingeschlossen sind. Kathrin Zeiske befragte sie für ND im Camp Esperanza.

Isabel Allende Bussi

ND: Senatorin Allende, Sie sind weder im chilenischen Parlament, noch in der Region Atacama die erste Politikerin Ihrer Familie.
Isabel Allende Bussi: Das stimmt. Vor sehr langer Zeit war einer meiner Urgroßväter, genau wie ich, Abgeordneter und dann auch Senator der Atacama-Region. Doch ich lege Wert darauf, dass ich nun als erste weibliche Senatorin vereidigt worden bin.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: