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Acht Konzerte, acht Novitäten

Philharmonisches Orchester Cottbus

  • Von Stefan Amzoll
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Komponist HP Platz (links), GMD Evan Christ

Das Philharmonische Orchester Cottbus setzt auf Kontinuität. Das ist löblich. Es bewahrt produktiv und hantiert zugleich eminent modern. Schon die vergangene Spielzeit demonstrierte das. Der Mahler-Zyklus hob da an und erfreute allseits die Hörer. Im letzten Konzert ließ die Wiedergabe von dessen 7. Sinfonie im Hangar 3 aufhorchen. Die Serie mit jeweils einer Uraufführung in jedem der acht Konzerte schlug erfolgreich zu Buche. Das Echo war beträchtlich, wenn auch nicht ungeteilt. Das soll auch nicht sein. Teilung ist Tugend. Wer geistreich polarisiert, bringt voran. Die Hörer jedenfalls nahmen die teils vertrackten Angebote an.

Dieser Weg wird nun weiter beschritten. Wiederum werden acht Uraufführungen zu Gehör kommen. Werke von Komponisten aus Frankreich, Deutschland, Argentinien, Portugal, Italien, Australien, vornehmlich Kompositionen mit elektronischen Anteilen. Schwerpunkt der Saison wiederum Mahler, gepaart mit Wiener klassischen ...


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