Ein Emir in Berlin

Staatsoberhaupt von Katar wirbt für enge Wirtschaftsbeziehungen

  • Von Karin Leukefeld
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Der Emir von Katar befindet sich auf großer Deutschlandreise. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf den Ausbau der bereits eng verflochtenen Wirtschaftskontakte.

Noch vor Kurzem war der kleine Wüstenstaat Katar nur wenigen hierzulande bekannt. Das änderte sich schlagartig, als die Herrscherfamilie des Emirats sich im Sommer 2009 entschloss, Teilhaber beim angeschlagenen Autobauer Porsche zu werden. Seitdem pilgern Journalisten und Politiker zum Winzling am Persisch-Arabischen Golf, der in direkter Nachbarschaft zu Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Iran liegt.

Den Persisch-Arabischen Golf gibt es auf Karten zwar nicht, doch als es vor einigen Jahren zu einem Disput zwischen dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und dem Emir von Katar, Scheich Hamad bin Khalife Al-Thani darüber kam, ob der Golf »Arabisch« oder »Persisch« genannt werden sollte, machte der Emir einen Vermittlungsvorschlag und taufte ihn »Persisch-Arabischer Golf«. Der Emir ist als Vermittler geschätzt, ob beim iranischen Atomprogramm, im Libanon, Jemen, Sudan oder im...

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