Kein Vertrag in Cancún

Klimagipfel in Mexiko wird ohne verbindliches Abkommen bleiben

Auf dem Weltklimagipfel in zwei Monaten in Cancún (Mexiko) wird kein rechtlich bindendes Abkommen für den globalen Kampf gegen die Erderwärmung angestrebt. Dies erklärte UN-Klimachefin Figueres auf dem UN-Vorbereitungstreffen in der nordostchinesischen Stadt Tianjin.

Tianjin (dpa/ND). Die Chefbeauftragte der UNO für den Klimaschutz, Christiana Figueres, hat am Montag vor Journalisten allzu großen Erwartungen in das Cancún-Treffen eine Absage erteilt. Angesichts der Differenzen werde es lediglich darum gehen, »Eckpunkte« zu identifizieren, um eine Grundlage für einen Weltklimavertrag in der Zukunft zu schaffen.

Nach dem Beginn der sechstägigen Konferenz in Tianjin stellte die Klimachefin unter den Delegationen dennoch »ein Gefühl der Dringlichkeit« fest, Gemeinsamkeiten zu finden. Als »goldenen Schlüssel« für die Verhandlungen betrachtet Figueres die in Kopenhagen versprochene finanzielle Hilfe für die Entwicklungsländer, die daran die Ernsthaftigkeit der reichen Industrienationen messen.

Die Entwicklungsländer fordern mehr Transparenz über die Verwendung der zugesagten 30 Milliarden Dollar für die Anschubphase bis 2012. Auch dürfe das Geld ni...

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