Wettlauf um die Rohstoffe

Deutsche Industrie läuft Chinas Konzernen hinterher

  • Von Knut Henkel
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Weltweit sputen sich die Industrie und Schwellenländer, um die langfristige Versorgung mit Rohstoffen wie Kupfer, Nickel, Indium und Gallium sicherzustellen. Besonders energisch geht China dabei vor. Doch auch die deutsche Industrie will den Anschluss nicht verpassen.

Zijin Mining, Chinalco, Delong Iron oder Yanzhou Coal heißen die neuen Big Player auf dem internationalen Markt für Industriemetalle und fossile Energieträger. Dabei sind die chinesischen Konzerne nicht nur im Reich der Mitte aktiv, sondern haben sich längst auf dem afrikanischen Kontinent den Zugriff auf zahlreiche Industriemetalle, die für Hightech-Produkte nötig sind, gesichert. Und in Lateinamerika. werden Nickel aus Kuba, Kupfer und Blei aus Peru sowie Kohle aus Kolumbien bereits en Gros nach China geschippert. Langfristige Verträge oder der direkte Abbau unter chinesischer Regie sichern die langfristige Rohstoffversorgung.

Dank des Agierens rund um den Globus hält China mehr und mehr den Daumen auf Rohstoffen, klagt die Konkurrenz. Darunter neben den USA und Japan, denen ebenfalls eine wenig zimperliche Politik bei der Rohstoffsicherung nachgesagt wird, auch die Europäer. Abgesehen von Baustoffen werden in der EU 70 bis 90 Prozent...

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