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»Es wird wehtun«

Interview mit Tory-Veteran Jim O'Farrell: Für die konservative Parteibasis steht der britische Premier Cameron links von der Mitte

Für den 80-jährigen britischen Konservativen Jim O'Farrell ist die gegenwärtig in Birmingham stattfindende Jahreskonferenz der Tories bereits der 47. Parteitag seines Lebens. In der Vergangenheit war er u.a. Wahlkampfmanager der früheren Ministerin Edwina Currie. Mit ihm sprach in Birmingham Gabriel Rath.

ND: Wenn Sie auf Ihre 47 Parteitage zurückblicken – hat sich die Botschaft der Tories geändert?
O'Farrell: Ja und nein. Die Grundwerte sind dieselben: Freiheit, Gleichheit und der Glaube, dass der Einzelne für sich etwas erreichen kann, nicht die Regierung für ihn.

Und was hat sich geändert?
Die Zeiten. Die Kommunikation ist völlig anders, ebenso die Art, wie wir Wahlkämpfe bestreiten. Früher haben wir an Türen geklopft, heute heißt es, Internet und Fernsehen seien die wichtigsten Quellen. Aber nichts kann den persönlichen Kontakt zum Wähler ersetzen.

Ist der heutige Premier David Cameron ein politischer Erbe Margaret Thatchers?
Das ist noch zu früh zu sagen. Außerdem sind ihm die Hände gebunde...



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