Werbung

Aufstieg kein Selbstläufer

2. Liga: Hertha zuhause nur 0:0 gegen Aachen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Spieler von Hertha BSC fühlten sich nicht richtig wohl in der Ostkurve des Berliner Olympiastadions. Die Fans feierten sie trotz des 0:0 am Montagabend gegen Alemannia Aachen, den Profis war es fast ein wenig unangenehm. »Wir hätten lieber gewonnen«, sagte Hertha-Torwart Maikel Aerts und auch Stürmer Rob Friend war mit dem torlosen Remis nicht zufrieden: »Das war einfach nicht gut genug – besonders zuhause.«

Der erste Punktverlust im eigenen Stadion schmerzte den Aufstiegsfavoriten aber kaum. »Wir müssen die Kirche im Dorf lassen. Wir wissen, dass der Durchmarsch nicht selbstverständlich ist«, sagte Peter Niemeyer und Hertha-Kapitän Andre Mijatovic meinte: »Dass es kein Selbstläufer wird, war klar.« Trainer Markus Babbel hofft, dass der Dämpfer seine Spieler wieder wach macht. »Wenn man sich die die letzte Woche anschaut, hätte man denken können, wir wären schon 15 Punkte vorneweg. Wir waren vom Kopf her nicht richtig da«, sagte Babbel und lobte den Gegner. »Die Aachener haben uns permanent weh getan und sich den Punkt verdient.«

Aachens Stürmer Benjamin Auer, der seine guten Torgelegenheiten genauso nicht nutzen konnte wie auf Berliner Seite Rob Friend und Adrian Ramos, fühlte sich deshalb auch nicht rundum wohl: »Wir haben es Hertha 90 Minuten lang schwer gemacht. Eigentlich hätten wir als Gewinner vom Platz gehen müssen.«

Hertha BSC - Aachen 0:0

1. Hertha BSC 7 14:5 17
2. Greuther Fürth 7 11:5 16
3. Erzgebirge Aue 7 9:5 16
4. MSV Duisburg 7 13:6 15
5. Energie Cottbus 7 16:12 13
6. 1860 München 7 11:8 13
7. RW Oberhausen 7 9:8 13
8. FSV Frankfurt 7 9:8 12
9. FC Augsburg 7 12:9 10
10. Alemannia Aachen 7 10:10 9
11. VfL Bochum 7 8:11 9
12. Karlsruher SC 7 12:17 8
13. SC Paderborn 7 6:7 7
14. VfL Osnabrück 7 13:15 7
15. 1. FC Union Berlin 7 7:12 5
16. FC Ingolstadt 04 7 7:13 4
17. Arminia Bielefeld 7 6:14 3
18. Fortuna Düsseldorf 7 5:13 3

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!