Barbara Martin, Stuttgart 07.10.2010 / Inland

Geißler soll Konflikt befrieden

Bahnhofstreit in Stuttgart: Bau-Befürworter fressen Kreide – Gegner bestehen auf Stopp / Ministerpräsident Mappus schlägt Vermittler vor – um Grundsätzliches soll es aber nicht gehen

Heiner Geißler soll Gegner und Befürworter von Stuttgart 21 an einen Tisch holen. Das hat jedenfalls der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) gestern in seiner Regierungserklärung zu dem Milliardenprojekt erklärt. Bei den Grünen stieß der Vorschlag auf zurückhaltende Reaktionen. Allerdings nicht wegen Heiner Geißler, sondern weil Mappus gar nicht grundlegend über Stuttgart 21 reden lassen will.

Man könne über alle offenen Fragen reden, meinte Baden-Württembergs Ministerpräsident Mappus (CDU). »Lassen Sie uns über die Architektur im neuen Rosensteinviertel reden, sprechen wir über die Pflanzung der neuen Bäume, die Nutzerfreundlichkeit des neuen Bahnhofes« – also nur über die Ausgestaltung von Stuttgart 21.

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