Kurt Stenger 09.10.2010 / Ausland

Arme Staaten kommen unter die Räder

Tagung von IWF und Weltbank vom Streit zwischen Industrie- und Schwellenländern überschattet

Die diesjährige Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank steht unter keinem guten Stern. Der Streit um die richtigen Wechselkurse sorgt ebenso für schlechte Stimmung wie das Gerangel um die Machtverhältnisse im IWF.

Vor Beginn des Treffens der 187 Mitgliedstaaten von Internationalem Währungsfonds und Weltbank am Wochenende in Washington hat IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn eine engere globale Zusammenarbeit angemahnt, um die Währungsdispute nicht eskalieren zu lassen. Sein Weltbank-Kollege Robert Zoellick betonte, die Spannungen könnten in handfeste Ärger münden, werde mit ihnen nicht richtig umgegangen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: