Spaziergang durch die Zukunft

Wohnen und arbeiten: Hamburgs HafenCity soll eines der modernsten Stadtquartiere werden

  • Von Volker Stahl, Hamburg
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Hamburgs HafenCity gehört derzeit zu den größten und spektakulärsten Städtebau-Projekten in Deutschland. Kürzlich hatten Interessenten die Möglichkeit, sich von Experten Gegenwart und Zukunft eines entstehende Quartiers erklären zu lassen.

Pause mit Ausblick: Bei Rundgängen durch die entstehende Hamburger HafenCity konnten sich Interessenten von Bau- und Stadtplanungsexperten aus erster Hand über das Mammutprojekt informieren lassen.

Dankwart Guratzsch und Peter Wippermann sind ausgewiesene Fachleute – renommierter Architekturkritiker der eine, Professor für Kommunikationsdesign und Gründer des Hamburger Trendbüros der andere. Sie flanierten durch die HafenCity – mit etlichen Neugierigen im Schlepptau.

Treffpunkt Kesselhaus. Die beiden Herren werden miteinander verdrahtet. Die knapp 50 Zuhörer starten den Lauschangriff, indem sie den Sender um den Hals hängen und sich die Ohrhörer einstöpseln. »Wir befinden uns in einer ablösenden Epoche«, schwärmt Wippermann am Start. Alte Gebäude seien eine Zeit lang »fast verrufen« gewesen, erinnert Guratzsch an die Häuser aus der Gründerzeit, die in der 1970er-Jahren nicht mehr angesagt waren. Die Mieten waren günstig, Studenten zogen ein. »Architekten brachten dann die Idee aus England mit, Gebäude als Antiquitäten zu betrachten. Damit lösten sie eine Trendwende aus.« Längst ist daraus begehrter Wohnraum für Zahlun...

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