Peter Hübner, dpa 01.11.2010 / Sport

Timo Boll nicht frisch genug für Chinesen

Platz drei für Tischtennisprofi in Magdeburg

Deutschlands Tischtennis-Star Timo Boll zollte beim Heim-Weltcup in Magdeburg dem Kräfteverschleiß der Vorwochen Tribut. Der Favorit konnte wie sein Teamkollege Dimitrij Owtscharow nicht in die Phalanx der Großmacht China einbrechen. Trotz der Unterstützung von insgesamt 10 400 Fans landete der an Nummer eins gesetzte Boll auf Platz drei. »Wang Hao ist ein anderes Kaliber, er war nicht zu knacken. Ich habe das Maximale herausgeholt. Mein Kopf könnte jetzt eine Gehirnwäsche verkraften«, kommentierte der Europameister die deutliche 1:4-Niederlage gegen den Weltmeister.

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