Strafe für Werbung

Selenzusätze senken Krebsrisiko nicht

Werbung für Pharmazeutika und Nahrungsergänzungsmittel in Massenmedien generell zu verbieten, fordert Phillipp Mimkes von der Coordination gegen BAYER-Gefahren. Bayer war wegen unwahrer Behauptungen in TV-Spots und Zeitungsanzeigen zu 3,3 Millionen Dollar Strafe verurteilt worden, hatte die Produkte aber bis Mai 2010 auf dem Markt gelassen.

Im Werbematerial für Vitaminprodukte der Serie ONE-A-DAY hieß es, dass die Zusätze Selen und Zink das Prostatakrebsrisiko senken können. Die Werbekampagne mit bekannten Baseballstars startete 2005. Zwei Jahre später stellte die US-Medikamentenaufsicht FDA fest, dass Selen das Krebsrisiko nicht senkt. Das National Institute of Health hatte eine auf 12 Jahre angelegte Untersuchung von Vitamintabletten wegen erhöhter Nebenwirkungen vorzeitig abgebrochen. BAYER ...

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Das Blättchen Heft 19/18