Schlichtung bringt den Abschluss

Bayerische Milchwirtschaft: Drei Prozent mehr

Nach gescheiterten Verhandlungen und Warnstreiks hat am Donnerstagabend die Schlichtung entschieden. Die Beschäftigten in der Bayrischen Milchwirtschaft erhalten drei Prozent mehr Lohn. Andere Forderungen der Gewerkschaft bleiben unerfüllt.

Morgens hatte das Schlichtungsverfahren zwischen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und dem Arbeitgeberverband der Bayrischen Ernährungswirtschaft (abe) begonnen. Nach elfstündigen Verhandlungen fiel am späten Donnerstagabend in München die Entscheidung. Die rund 14 000 Beschäftigten in der bayrischen Milchwirtschaft erhalten rückwirkend zum 1. August bzw. 1. September und 1. Oktober drei Prozent mehr Lohn. Verhandelt wurde für drei Tarifgebiete, daher die unterschiedlichen Daten. Die NGG-Tarifkommission habe dem Ergebnis noch Donnerstagabend zugestimmt, sagte Landesbezirkschef Hans Hartl gegenüber ND. Die Erhöhung gilt auch für die Ausbildungsvergütungen.

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