Aus drei mach eins

Ärger um Hamburgs Behindertenwerkstätten

  • Von Folke Havekost, Hamburg
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Hamburgs fusionierte Behindertenwerkstätten stehen vor einem Wandel. Kritiker befürchten, dass sich die Arbeitsbedingungen mit der Fusion zur Elbe-Werkstätten GmbH verschlechtern. Im Herbst wurden die drei bestehenden Einrichtungen Elbe-Werkstätten, Hamburger Werkstätten und Winterhuder Werkstätten zusammengeschlossen.

Die drei Standorte mit insgesamt etwa 2800 Beschäftigten arbeiteten bislang weitgehend mit eigenem Profil, was nun als Negativaspekt in den Fokus gerückt ist. Das sei »aus heutiger Sicht nicht nur schade, sondern falsch«, sagt Geschäftsführer Detlef Scheele. Der ehemalige Redenschreiber des Hamburger Ex-Bürgermeisters Ortwin Runde (SPD) strebt nach einer Standardisierung. »Unter wirtschaftlichen Aspekten« sollte die Arbeit in den Werkstätten »in einer gewissen Weise vereinheitlicht« ...

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