Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Lady Gaga & Bach

junge ohren preis

Das Online-Videoprojekt »Stefans Musikworkshop« der Philharmonie Neubrandenburg ist in München mit dem »junge ohren preis 2010« ausgezeichnet worden. Das Netzwerk »junge ohren« kürt jährlich Projekte, die sich um die Vermittlung von Musik verdient gemacht haben. »Stefan« – Neubrandenburgs Generalmusikdirektor Stefan Malzew – erhielt den ersten Preis in der Kategorie »Musik & Medien«. Von seinem Videoprojekt, das in Kooperation mit dem Online-Portal »nb-town.de« Klassik für Einsteiger vermittelt, wurden bereits mehr als 17 Folgen ins Netz gestellt.

Monat für Monat macht sich Malzew seit Beginn des Projektes mit den Top Five der Popcharts vertraut. Denn mit Popmusik schlägt er den Bogen zur Klassik. Malzew klärt in seinen Internet-Videos Fragen wie: Wie funktioniert ein Cembalo im Unterschied zu einem Klavier? Was hat ein guter Beat mit dem menschlichen Puls zu tun? Was verbindet Wolfgang Amadeus Mozart mit Michael Jackson? Hat Pop-Queen Lady Gaga Anleihen bei Johann Sebastian Bach genommen?

Mehr als 100 Projekte aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und aus Luxemburg hatten sich um den Preis beworben. dpa

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln