Gunnar Decker 03.12.2010 / Kultur

Traum und Wahrheit

Jean-Luc Godard 80

Wenn ein Film zustande kommt, ist das meist die Folge einer langen Reihe von Missverständnissen. So auch bei dem für mich eindrucksvollsten Werk von Jean-Luc Godard: »Die Verachtung«. Der Produzent Carlo Ponti dachte 1963 an einen Film, bei dem, wie sich Godard erinnert, »hübsche Frauen hübsche Dinge machen.« Dafür engagierte er Brigitte Bardot, die in einem Liebesfilm nach einem Drehbuch Alberto Moravias nicht viel mehr tun sollte, als mit ihrem durch die Fantasien der Zuschauer elektrisierten Körper sehr deutlich im Bild zu sein.

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