Mit Tatütata und Optimismus

Russland feiert die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 im eigenen Land – doch es steht viel Arbeit bevor

  • Von Irina Wolkowa, Moskau
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

»Ich gratuliere allen Bürgern der Russischen Föderation, vor allem den Millionen Fußballfans zu diesem glänzenden Sieg. Jetzt müssen die Ärmel hochgekrempelt werden, es gibt viel zu tun. Auch für unsere Mannschaft«. Zuerst per Twitter, dann mit einer kurzen Fernsehansprache meldete sich Präsident Dmitri Medwedjew am Donnerstagabend – wenige Minuten, nachdem Joseph Blatter, Präsident des Fußball-Weltverbands FIFA, in Zürich die Vergabe der WM 2018 an Russland verkündet hatte. Und während Premier Wladimir Putin mit Blaulicht und Tatütata zum Regierungsflughafen Wnukowo 2 raste, um Blatter persönlich für die Entscheidung zu danken, lagen sich in Moskaus knackend vollen Sportbars wildfremde Menschen in den Armen.

Russland kann sein Glück nicht fassen. Selbst unverbesserliche Optimisten waren überzeugt, dass Spanien und Portugal das Rennen machen würden. Doch die FIFA-Granden wollen nach Meinung hiesiger Experten den riesigen russische...

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