Und jetzt das ganze in Rot

Der Nordosten macht sich warm für den Castortransport nach Lubmin

  • Von Velten Schäfer, Greifswald
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Mecklenburg-Vorpommern hofft auf die größte Anti-Atom-Demo in den Ost-Ländern – selbst der Ministerpräsident will kommen. Der Transport von vier Castor-Behältern fällt in den Vorwahlkampf des Nordostens. Und schon nächstes Frühjahr kommt die nächste Lieferung.

Schlicht wirkt der Greifswalder Bürgerschaftssaal mit seinem Zahnarztwartesaal-Ambiente – zumindest im Vergleich zur schmucken Hanseaten-Fassade, die sich vom Marktplatz aus bietet. Schlichten Gemütes aber seien die nicht, die dort über das Schicksal von Stadt und Region beraten. So sieht das zumindest Peter Multhauf, das dienstälteste Mitglied der Linksfraktion vor Ort. Was habe er nicht schon für »heilige Schwüre« gehört in diesem Saal, sagt er. Immer dann, wenn es um das Zwischenlager Nord (ZLN) geht – und um die Frage, was dort gelagert werden soll – und was eben nicht. Und nun werde man sich nicht verschaukeln lassen.

Dass nämlich in Lubmin Abfälle aus dem dortigen früheren DDR-KKW »Bruno Leuschner« lagern dürfen und auch die Abfälle aus dem zweiten DDR-Kernkraftwerk in Rheinsberg, das ist Konsens vor Ort und im Land, und zwar seit der Wende schon. Der Landtag hat das mehrmals beschlossen und bekräftigt seit 1991...

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