Einigkeit herrscht nur beim Militär

Französisch-deutscher Gipfel in Freiburg mit reichlich Konfliktstoff beladen

  • Von Ralf Klingsieck, Paris
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Jahrelang galten die deutsch-französischen Beziehungen als »Motor« der europäischen Integration. Inzwischen ist das bilaterale Verhältnis allerdings deutlich gespannt.

Ob es eine gute Idee war, den 13. deutsch-französischen Gipfel ausgerechnet an einem Freitag abzuhalten? Aber man muss nicht unbedingt abergläubisch sein, um negative Vorzeichen für das heutige Treffen zwischen Präsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie den sie begleitenden Ministern in Freiburg im Breisgau auszumachen. Neben der Vorbereitung auf den nächsten EU-Gipfel in der kommenden Woche und auf die französische G 8- und G 20-Präsidentschaft im nächsten Jahr steht auf der offiziellen Tagesordnung vor allem eine erste Bilanz der deutsch-französischen »Agenda 2020«. Die ist Anfang dieses Jahres verabschiedet worden und enthält 80 gemeinsame Projekte, um die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern in den nächsten Jahren zu vertiefen.

Die Projekte gliedern sich in sechs Themenfelder, wobei die Wirtschafts- und Finanzpolitik an der Spitze steht. Man darf gespannt sein, was die beiden Regierungen da als Fortschritte ...

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