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Robert Bartko fährt auf Sieg

Die komplette Weltelite kommt zum 100. Berliner Sechstagerennen

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Dieter Stein platzte fast vor Stolz, als er gestern auf dem Podium ein Regenbogentrikot hervorzog und der versammelten Berliner Presse seine namhafteste Verpflichtung für das 100. Berliner Sechstagerennen (27. Januar bis 1. Februar) verkündete: »Ich freue mich, dass gestern die Weltmeister fest zugesagt haben«, sagte der Sportliche Leiter des Berliner Sechstagerennens. »Mit Cameron Meyer und Leigh Howard kommen zwei aktuelle australische Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung, die am vergangenen Wochenende in Sydney auch den Weltcup gewonnen haben.«

Gleich darauf wurde Robert Bartko auf die Bühne gebeten, seit 13 Jahren eine Instanz bei den Berliner Sixdays, 2004 mit Guido Fulst und 2009 mit Erik Zabel siegreich.

Der 34-jährige Doppelolympiasieger von Sydney 2000 tritt bei der Traditionsveranstaltung mit seinem Partner Roger Kluge aus Cottbus an – wie immer als Favorit. Ihm sei auch wegen der Australier nicht bange, verriet der Publikumsliebling: »Also, mir werden jetzt nicht die Knie weich wegen den Australiern. Dass die Weltmeister am Start sind, macht so einen Sechstagesieg nur noch wertvoller.« Bartko fährt auf Sieg. In der laufenden Sixdays-Saison gewann er bereits in Zürich (mit Danilo Hondo) und Amsterdam (mit Roger Kluge).

Zum 100. Berliner Sechstagerennen im Berliner Velodrom (1909 gab es das Premierenrennen in den Ausstellungshallen am Zoo, später gab es Winterbahnwettbewerbe in den Hallen am Funkturm, im Sportpalast, in der Deutschlandhalle und in der Werner-Seelenbinder-Halle) haben die Veranstalter geklotzt. »Acht Bahnrad–Weltmeister haben wir im Starterfeld«, verriet Sportdirektor Stein und nannte die Vorjahressieger Alex Rasmussen/Michael Mörköv (Dänemark) als weitere Siegkandidaten.

Lokalmatador Robert Bartko verriet, dass er noch eine ganze Weile Sechstagerennen fahren will, wenn es geht. Von der Nationalmannschaft will er sich am liebsten bei Olympia 2012 verabschieden: »Das Training wird voll darauf ausgerichtet. Olympia wäre doch ein wunderbarer Schlussstrich.«


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