Appell gegen die Kriminalisierung von Wikileaks

Print- und Onlinemedien setzen sich gegen die Kriminalisierung von Wikileaks und für Informationsfreiheit und Gleichbehandlung klassischer und moderner Medien ein

In einer gemeinsamen Erklärung erinnern die Taz, die Frankfurter Rundschau, der Freitag, der Tagesspiegel, Perlentaucher.de, netzpolitik.org und European Center For Constitutionel and Human Rights (ECCHR) an Meinungsfreiheit und das Recht zur freien Meinungsäußerung. Weitere Medien – darunter Neues Deutschland und Berliner Zeitung – haben sich dem Aufruf inzwischen angeschlossen. Anlass der Zusammenarbeit der Medien, die über durchaus unterschiedliche politische Ausrichtung und Zielgruppen verfügen, ist angesichts des Umgangs mit Wikileaks und seiner Vertreter ein gemeinsames Anliegen: der Schutz der Informationsfreiheit als wichtiges demokratisches Gut.

Folgender Appell wurde von den Zeitungen taz, der Freitag, Frankfurter Rundschau und Der Tagesspiegel sowie von perlentaucher.de und vom European Center for Constitutionel and Human Rights (ECCHR) initiiert. Weitere Medien – darunter Neues Deutschland und Berliner Zeitung – haben sich dem Aufruf inzwischen angeschlossen.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen Artikel 19: "Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne...


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