Friedrichsfelde ganz in Rot

40 000 Menschen im Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Berlin

Vor 92 Jahren wurden die Arbeiterführer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ermordet. Am Sonntag gedachten ihrer in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde rund 40 000 Menschen. Mehrere Tausend nahmen an der traditionellen Liebknecht-Luxemburg-Demo teil.

Berlin (ND-Liebigt). Zehntausende Menschen haben in Berlin der am 15. Januar 1919 ermordeten Politiker und Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gedacht. Zu der alljährlichen Veranstaltung hatte die Linkspartei aufgerufen. Die Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch, Klaus Ernst, Fraktionschef Gregor Gysi und zahlreiche Abgeordnete sowie Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau und Mitglieder der Europäischen Linken nahmen teil. Sie legten an den Gräbern rote Nelken und Kränze nieder. Nach Angaben der LINKEN nahmen wie im vergangenen Jahr etwa 40 000 Menschen an der Veranstaltung teil, die Berliner Polizei sprach von mehreren Tausend. In der DDR waren es regelmäßig mehrere Hunderttausend gewesen.

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gehörten nach dem Ende des Ersten Weltkrieges 1918/1919 zu den Gründungsmitgliedern der KPD und setzten sich ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 376 Wörter (2750 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.