René Heilig 12.01.2011 / Inland

Wie man in Köln Kidon-Killern half

Vor einem Jahr wurde in Dubai ein Hamas-Führer getötet – Deutschland half, Spuren zu verwischen

Der Mord an dem Hamas-Führer Mahmud Mabhuh in Dubai machte Schlagzeilen rund um die Welt. Der deutsche Außenminister forderte die Aufklärung der Tat und versprach Unterstützung. Ein Jahr ist seither vergangen und Deutschlands Aufklärungswille – so es ihn je gab – scheint verflogen.

Am 19. Januar 2010 um 20.24 Uhr hatte der Palästinenser Mahmud Mabhuh – der bei der islamistischen Hamas als Waffenbeschaffer galt und dem die Entführung zweier israelischer Soldaten zur Last gelegt wird – die Lobby des Hotels »Al Bustan Rotana« zum letzten Mal betreten. Um 20.46 Uhr verließen seine Mörder nacheinander das Hotel. Unbehelligt.

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