Eppelmann in Schenklaune

Neue Mauer-Ausstellung im Auswärtigen Amt in Berlin vorgestellt

  • Von Karlen Vesper
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Was für eine Geschenk! Da wird sich die Parteichefin der LINKEN aber freuen. Rainer Eppelmann will ein »kostenloses Exemplar« seiner neuen Ausstellung »mit einem netten Brief an Gesine Lötzsch ins K-L-Haus schicken«. Und zwar: »Noch heute«. Denn die im Jahr des Mauerbaus Geborene, »also auch eine Nachgeborene, liebe Schülerinnen und Schüler, scheint Nachhilfe in leidvoller Geschichte zu benötigen«, belehrte der Vorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung die etwa hundert Jugendlichen, die sich gestern Nachmittag im Lichthof des Auswärtigen Amtes in Berlin einfinden mussten. Dort wurde eine Ausstellung eröffnet: »Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland«.

Sie sei, so informierte Eppelmann, das Ergebnis einer Eier legenden Wollmilchsau. Ein Lieblingswort des Pfarrers a.D. – diesmal meinte es, dass die Ausstellung ein Fabrikat von drei Kooperationspartnern ist: seiner Stiftung sowie der Zeitungen »Die Welt« und »Bild«. Bei deren Che...


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