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Linke.SDS wächst weiter / Bundeskongress in Regensburg

Sascha Collet hat das Magisterstudium in Soziologie und Philosophie abgeschlossen und wurde am Wochenende zum Bundesgeschäftsführer des Studierendenverbandes Die Linke.SDS gewählt. Über die Ergebnisse des Bundeskongresses in Regensburg sprach Peter Nowak mit ihm.

ND: Was war der Schwerpunkt des Kongresses in Regensburg?
Collet: Wir haben die Perspektiven von Die Linke.SDS für 2011 festgelegt. Viele Anträge auf dem Kongress haben sich mit inhaltlichen Themen beschäftigt. Ökologie wurde dabei ebenso angesprochen wie der antimuslimische Rassismus. Einen Schwerpunkt bildete die selbstkritische Beschäftigung mit der Entwicklung des Verbands.

Wurde auch kritisiert, dass der Verband an den Hochschulen stagniert und zu viele außeruniversitäre Aktionen unternimmt?
Wir machen nicht nur Hochschulpolitik, sondern Politik an der Hochschule und mobilisieren daher zum Beispiel auch in diesem Jahr im Februar gegen den Neonaziaufmarsch in Dresden. Allerdings haben wir auf dem Kongress ein hochschulpolitisches Qualifizierungssemester beschlossen. Wir wollen uns mit konkreten Problemen an den Hochschulen, wie beispielsweise den doppelten Jahrgängen im nächsten Semester in einigen Bundesländern, auseinandersetzen.

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