Libanonkrise beschäftigt die Diplomatie

Türkei assistiert bei politischer Lösung / Regionale Gespräche in Damaskus

Die Türkei will aus Sorge um die Lage in der Region bei Überwindung der Regierungskrise in Libanon helfen.

Istanbul/Beirut (AFP/dpa/ND). Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan reiste am Montag zu einem Treffen mit dem syrischen Staatschef Baschar al-Assad und dem Emir von Katar, Scheich Hamad bin Chalifa al-Thani, in die syrische Hauptstadt Damaskus. Vergangene Woche hatte Erdogan bereits mit dem libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri konferiert.

Erdogan sagte, die Türkei sei zur Beteiligung an einer von Frankreich vorgeschlagenen internationalen Kontaktgruppe zum Thema Libanon bereit.

Auch der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu sagte, sein Land unterstütze den Vorschlag Frankreichs. Allerdings müsse darauf geachtet werden, dass auch Syrien und Iran eingebunden würden. Nach Medienberichten steht Iran bisher nicht auf der Liste jener S...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 357 Wörter (2480 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.