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Nanoprodukte auf Liste im Internet

In zahlreichen Alltagsprodukten stecken Nanopartikel, ohne dass der Konsument davon erfährt. Dabei stehen die winzigen Nanoteilchen im Verdacht, die Gesundheit zu schädigen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat daher eine neue Onlinedatenbank für Nanoprodukte aufgeschaltet. Die Datenbank enthält derzeit 230 Produkte von Kosmetika bis Kühlschränken und wird ständig erweitert. Der BUND warnt besonders vor Produkten, die Nanopartikel in die Umwelt abgeben können, etwa Sprays, Kosmetika oder Putzmittel. Es ist wissenschaftlich noch nicht geklärt, wie sich Nanopartikel im menschlichen Körper verhalten. Kritiker fürchten, dass sie Krebs auslösen und die Gene schädigen können. In der EU fehlt bislang eine Nanodeklarationspflicht für Hersteller. Eric Breitinger

www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/nanotechnologie/nanoproduktdatenbank/

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