Protestwelle erfasst jetzt auch Ägypten

Mubarak lässt Kundgebungen verbieten

Mit aller Härte versucht Ägyptens Führung, die aufkeimenden Proteste gegen Korruption und soziale Ungerechtigkeit zu beenden. Tunesiens Übergangsregierung lässt unterdessen den einstigen Machthaber mit internationalem Haftbefehl suchen.

Kairo/Tunis (AFP/ND). Ägyptens Präsident Husni Mubarak schlägt die größte Protestwelle seit seiner Machtübernahme vor drei Jahrzehnten entgegen. Ungeachtet eines von der Regierung verhängten Demonstrationsverbots rief eine oppositionelle Jugendbewegung am Mittwoch zu weiteren Kundgebungen auf. Bei den Unruhen, die auf das erfolgreiche Aufbegehren der Tunesier gegen ihren Staatschef Zine el-Abidine Ben Ali folgen, starben mindestens vier Menschen.

Nach den gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten untersagte das Innenministerium in Kairo am Mittwoch jegliche weitere Kundgebung. »Kein Akt der Provokation, keine...

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