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Was darf's denn sein?

Kinderträume: Seine schönsten Miniatur-Kaufmannsläden zeigt das Märkische Museum

  • Von Anouk Meyer
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Handelswaren im Kleinstformat: Kaufladen, Kolonialwaren aus Holz, um 1905

Im Kolonialwarenhandel gibt’s Gewürze, Gurkenfass und Waschmittel, am Blumenstand »Flora« körbeweise Pflanzen, und beim Hutmacher locken Regale voll hübscher Kopfbedeckungen, Hutschachteln und Federn – alles im Kleinstformat. Seine 40 schönsten Miniaturläden zeigt das Märkische Museum seit dem 30. Januar in der Ausstellung »Was darf’s denn sein? Kinderträume Kaufmannsläden« und erzählt zugleich von 200 Jahren Berliner Spiel- und Handelsgeschichte.

Vom puppenstubengroßen Stoffladen aus der Biedermeierzeit über Gemischtwarenladen und Fleischerei bis zum begehbaren Kaufmannsladen, in dem die Kinder Verkäufer spielen können, stammen sämtliche Mini-Läden aus der beachtlichen Spielzeugsammlung der Stiftung Stadtmuseum. Viele der Lädchen hatte der Berliner Architekt und Sammler Peter Jürgen Haug auf Trödelmärkten gefunden und mit Zubehör ausgestattet. Ordentlich restauriert, werden sie nun im Obergeschoss des Märkischen Museu...


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