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Rote Zahlen bei Ölkonzern BP

Neustrukturierung nach Ölkatastrophe

London (AFP/ND). Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat der britische Ölkonzern BP erstmals seit knapp 20 Jahren rote Zahlen geschrieben. Das Unternehmen machte im vergangenen Jahr einen Verlust von 4,914 Milliarden Dollar (3,579 Milliarden Euro), wie BP am Dienstag mitteilte. Die Kosten durch das Ölunglück schätzt BP mittlerweile auf 40,9 Milliarden Dollar.

Einen Verlust hatte BP zuletzt 1992 eingefahren, im vergangenen Jahr hingegen verdiente der Ölkonzern noch 13,955 Milliarden Dollar. Trotz der Milliardenkosten durch die Explosion der Ölbohr-Plattform »Deepwater Horizon« im April 2010 und ihre Folgen kündigte der Konzern an, seine vierteljährlichen Dividendenzah...


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