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12 Parteien zur Wahl in Rheinland-Pfalz

Drei Gruppierungen können erstmals Kandidaten für den Landtag aufstellen

Mainz (dpa/ND). Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 27. März kandidieren zwölf Parteien. Das teilte Landeswahlleiter Jörg Berres am Freitag in Mainz mit. Neben SPD, CDU, FDP, Grünen und LINKEN wurden auch die Listen der Republikaner, NPD, ödp sowie der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) zugelassen. Auf den hinteren drei Plätzen folgen die Deutsche Demokratische Partei (ddp), die Freien Wähler und die Piratenpartei.

Die Reihenfolge auf dem Stimmzettel richtet sich zunächst nach der Zahl der Zweitstimmen, die die jeweilige Partei bei der vorangegangenen Landtagswahl erreicht hat, erklärte Berres. Neu kandidierende Listen schließen sich in alphabetischer Reihenfolge an. Dies betrifft die Plätze neun bis zwölf. Die FDP und die Freien Wähler treten mit jeweils vier Bezirkslisten an, alle anderen Parteien mit einer Landesliste. Eine Zulassung verpasst haben die Partei Bibeltreuer Christen, die Violetten – für spirituelle Politik, die Sarazzistische Partei – für Volksentscheide, die Tierschutzpartei sowie die Rentner Partei Deutschland.

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