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Nach Liebig 14 folgt Scharni 29

Auch nach Räumung bleiben Wohnprojekte Thema im Abgeordnetenhaus

  • Von Katja Herzberg
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Kurz aber heftig verlief nicht nur die Räumung des Hausprojekts Liebig 14 am 3. Februar, sondern auch die Diskussion über den Polizeieinsatz mit 2500 Beamten in der gestrigen Sitzung des Innenausschusses des Abgeordnetenhauses. Dort korrigierte die Berliner Polizei die Zahl der Festnahmen im Zuge der Räumung auf 105 Personen. Innensenator Ehrhart Körting (SPD) kündigte die nächste Räumung in der Scharnweberstraße 29 für den 3. März an.

Doch zu Beginn der Ausschussdebatte ließen Innensenator Körting und Polizeipräsident Dieter Glietsch zunächst ein fünfminutiges Video über die »Sachbeschädigungen« im verbarrikadierten Haus der Liebigstraße 14 während der Räumung zeigen. Mit Lattenrosten und Holzbrettern, Eisenstangen und Metallgittern wurden etwa die Fenster verschlossen. Die Polizisten stießen aber auch auf Sperrmüllberge in Fluren und Zimmern, zugeschweißte Türen sowie mit rosafarbenen Flüssigkeiten gefüllte Badewannen. »Bullenfalle!«...


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