Satire pur

Heinz D. Heisl mit Greiner im »Caffé«

  • Von Harald Loch
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Felix Austria bringt zu unser aller Glück eine nicht abreißen wollende Dichterkette greinender Beschimpfungsartisten hervor. Dabei kommt das eigene Land schlecht weg und hat es damit besonders gut – keiner sage, kein Österreicher habe vor seinem Land gewarnt! Eine frühe Kostbarkeit dieser Spezies haben wir von Karl Kraus kürzlich im Zusammenhang mit einem Brief von Rosa Luxemburg bitter genießen können (Friedenauer Presse: »Büffelhaut und Kreatur«): Der größte von allen war sicher Thomas Bernhard, dessen Werk bei Suhrkamp gerade von Frankfurt nach Berlin mitgewandert ist. Die feinerer Spielart findet sich in Gestalt von Eva Menasse («Lässliche Todsünden« bei Kiepenheuer & Witsch), und den neuesten Streich führt Heinz D. Heisl mit seinem Roman »Greiner« mit geradezu beängstigender Wucht. Er zielt auf Österreich als Berg- und Talwelt, auf den ...

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