Frust führte bei Polizei zu Gewalt

Bericht zum 19. Februar

Dresden (ND-Lasch). Die Polizei in Dresden war während der Ausein-andersetzungen am 19. Februar um mehrere Nazi-Veranstaltungen deutlich überfordert und hat das mit einem unverhältnismäßig harten Vorgehen gegen die Blockierer kompensiert. Dieses Fazit zieht eine Arbeitsgruppe »Polizeibeobachtung«, der Abgeordnete, Journalisten und Juristen angehören.

In ihrem gestern vorgelegten Bericht führt die Gruppe ein Dutzend Situationen auf, in denen Beamte teils mit enormer Härte gegen Demonstranten vorgingen. So...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 240 Wörter (1722 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.