Falsche Diagnosen

Forscher fanden Parkinson-Symptome nach Einnahme bestimmter Arznei

  • Von Eric Breitinger
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Bis zu 280 000 Parkinson-Kranke leben laut Schätzungen in Deutschland. Doch nicht jeder von ihnen dürfte tatsächlich an der sogenannten Schüttellähmung leiden. Den Schluss legt eine neue Studie nahe.

Brasilianische Forscher hatten für ihre Studie 1528 Menschen mit Parkinson-Symptomen sorgfältig untersucht. 120 von ihnen litten nicht an der neurologisch bedingten Parkinson-Erkrankung. Sie wiesen nur parkinsontypische Merkmale auf wie Muskelzittern, eine unklare Aussprache, verlangsamte Bewegungen oder starre Mimik.

Die Forscher führten diese Symptome auf die Wirkung von Medikamenten zurück, welche die untersuchten Patienten eingenommen hatten. Für sie ist klar: Setzt man beim »falschen« Parkinson die Medikamente ab, bessern sich die Symptome innerhalb von sechs Monaten. Bei der echten Parkinsonkrankheit verschlechtern sich die körperlichen Beeinträchtigungen laufend, geschweige denn, dass sie einfach so...

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