Das (schlechte) Jobwunder geht weiter

BA meldet erneuten Rückgang bei Arbeitslosenzahlen / Kritik an Zunahme prekärer Jobs

Im Februar hat der Arbeitsmarkt erneut leicht zugelegt. Das vermeldet die Bundesagentur für Arbeit (BA). Doch die Qualität der Jobs verschlechtere sich weiter, bemängeln Gewerkschaften und DIE LINKE.

Berlin/Luxemburg (Agenturen/ ND). Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen lesen sich wie die Fortsetzung des Traums vom Aufschwung: Im Februar sei die Zahl der Arbeitslosen bundesweit um 33 000 auf nunmehr 3,32 Millionen zurückgegangen, gab die BA in Nürnberg gestern bekannt. Die Arbeitslosenquote habe sich um 0,1 Prozentpunkte auf 7,9 Prozent verringert.

Im Februar 2010 hatte die Arbeitslosenquote mit 8,7 Prozent demnach noch um 0,8 Prozentpunkte höher gelegen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum seien 326 000 Menschen weniger arbeitslos, so die BA. Maßgeblich für die gute Entwicklung hält die Agentur den guten Konjunkturaufschwung. Entlastend auf den Arbeitsmarkt wirke außerdem »ein seit mehreren Jahren rückläufiges Arbeitskräfteangebot.« Die Nachfrage steigt demnach offenbar weiter. Laut BA meldeten Arbeitgeber im Februar insgesamt 417 000 Stellen, 85 Prozent davon als sofort zu besetzen. Im Vorjahr waren ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 396 Wörter (2915 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.