Jan Keetman, Istanbul 03.03.2011 / Ausland

Hafterleichterung für Öcalan gefordert

PKK droht mit Ende des Waffenstillstands

Seit zwölf Jahren sitzt PKK-Führer Öcalan auf der Gefängnisinsel Imrali im Marmarameer in Haft. Seit langem fordert er eine menschenwürdigere Behandlung. Die PKK will dem nun Nachdruck verleihen.

Der auf der Insel Imrali vor Istanbul inhaftierte Chef der türkischen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan, will, dass er seine lebenslange Freiheitsstrafe künftig als eine Art Hausarrest verbüßen kann. Er klagt über eine feuchte Zelle und führt seine Atembeschwerden darauf zurück. Dass Öcalans Bitte um eine Veränderung seiner Haftsituation nicht erfüllt wurde, ist einer der Gründe, warum die PKK-Führung in der Illegalität am Montag das Ende eines seit August andauernden Waffenstillstandes erklärt hat.

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