Dieter Hanisch, Kiel 11.03.2011 / Bewegung

UKSH – mehrere Baustellen aus Arbeitnehmersicht

Am Uniklinikum Schleswig-Holstein gründete sich eine neue Dienstleistungsgewerkschaft

Im Vorfeld der Tarifverhandlungen gründet sich eine neue Gewerkschaft am Uniklinikum Schleswig-Holstein. Verunsicherung gibt es bei den Beschäftigten über die Zukunft der beiden Standorte in Lübeck und Kiel

Das Uniklinikum Schleswig-Holstein mit seinen beiden Standorten in Kiel und Lübeck ist mit 10 500 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber des Landes und genießt im gesundheitlichen wie im Forschungsbereich eine hohe Wertschätzung. Seit Jahren kämpft man allerdings mit einer immens hohen Verschuldung und sieht sich nun Bestrebungen der CDU/FDP-Landesregierung gegenüber, eine Privatisierung oder zumindest im baulichen Bereich eine Weichenstellung für ein Public-Private-Partnership auf den Weg zu bringen. Neben den Privatisierungsplänen treibt die Belegschaft aber auch der Beginn von Tarifverhandlungen um bzw. ein interner Disput bei den ohnehin schon ausgegliederten außermedizinischen Servicekräften um die Arbeitnehmervertretung.

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