Mehr Radioaktivität als in Tschernobyl?

Interview mit Dr. Winfried Eisenberg von der atomkraftkritischen Ärzteorganisation IPPNW

Der frühere Leiter der Herforder Kinderklinik ist Mitglied im Vorstand der IPPNW.

ND: Wie viel Radioaktivität ist in den havarierten Blöcken des AKW Fukushima enthalten und um welche Stoffe und Spaltprodukte handelt es sich?
Eisenberg: Die vorliegenden Informationen reichen bisher nicht aus, um das sicher zu beantworten. Die gängigsten Spaltprodukte, die bei einem Reaktorunfall frei werden, sind in der Regel Jod 131, Cäsium 137, Strontium 90, schwerer Wasserstoff H-3 sowie Plutonium 239.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: