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Risiko im Nordosten?

Debatte über Atom-Zwischenlager Lubmin

  • Von Velten Schäfer
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

»Atomenergie ist nicht beherrschbar und stellt daher ein nicht verantwortbares Risiko dar« – vermutlich wird der Schweriner Landtag diesen Satz aus einem LINKE-Antrag heute nicht beschließen. Doch die allseits geforderte Sicherheitsüberprüfung in Lubmin könnte spannend werden.

Im Nordosten, wo um die Castor-Transporte im Winter erstmals eine breite Debatte über Kernenergie geführt wurde, haben nahezu alle Seiten auf die Atomkatastrophe reagiert. Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD), der durchaus eine »grüne« Energiepolitik zu seinem Markenzeichen gemacht hat, wartet mit einem »Zukunftsenergiepakt Deutschland« auf, der Überlegungen zu einem beschleunigten Umstellen auf grüne Energien durch u. a. ein forciertes Ausbauen der Netze enthält. Auch CDU-Innenminister Lorenz Caffier ist schon tätig geworden; er hat dem Bundeskanzleramt einen von der Presse sogenannten Brandbrief geschickt, nach dem auch das Zwischenlager Nord (ZLN) bei...


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