Tausende fliehen vor Luftangriffen

Militäreinsatz des Westens lässt Gewalt in Libyen eskalieren / NATO billigte Operationsplan

In Libyen sind immer mehr Menschen vor der eskalierenden Gewalt auf der Flucht. Seit Beginn der westlichen Luftangriffe verließen nach UN-Angaben Tausende ihre Wohnorte.

Tripolis (Agenturen/ND). Vor allem in dem von Aufständischen kontrollierten Landesosten suchten Flüchtlinge Schutz bei Verwandten und in öffentlichen Gebäuden außerhalb der Gefahrenzonen, teilte das Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Dienstag in Genf mit. Die medizinische Versorgung gestalte sich immer schwieriger, Lebensmittel in den umkämpften Gegenden würden knapp. Bis Sonntag flohen seit Beginn der Unruhen laut UNHCR mehr als 320 000 Menschen aus Libyen, 40 000 davon Libyer. Die meisten Flüchtlinge sind Migranten, die in dem Ölland beschäftigte waren.

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