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LINKE setzt auf klares Profil

Landesparteitag debattierte Wahlprogramm / Ernst versichert Unterstützung durch Bundesführung

  • Von Klaus Joachim Herrmann
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
LINKE aus Bund und Land: Harald Wolf, Gesine Lötzsch, Klaus Ernst und Klaus Lederer (v.l.n.r.)

»Wir sind hier, wir sind laut!«, marschierten zumeist jüngere Protestierer gegen das Hochschulgesetz am Sonntagmittag in den Tagungssaal des Landesparteitages der LINKEN an der Otto-Braun-Straße in Berlin-Friedrichshain. »Wir freuen uns, dass ihr da seid«, begrüßte sie Landesvorsitzender Klaus Lederer. Allerdings erinnerte er an eine Einladung zum Gespräch, der schon eineinhalb Jahre nicht Folge geleistet worden sei. In der nach Themenblöcken »strukturierten Debatte« hatten Bildungsfragen allerdings erst später einen Platz.

Im Block Beschäftigung reklamierte zuvor Spitzenkandidat und Wirtschaftssenator Harald Wolf Wachstum über dem Bundesdurchschnitt als Ergebnis einer erfolgreichen Strategie. Diese sei jetzt »mit Selbstbewusstsein« im Wahlkampf zu vertreten. Zu viele prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Leiharbeit auf einem Höhepunkt und zu viel erzwungene Teilzeitarbeit nannte Wolf als Mängel. Nicht Arbeit um jeden Preis präzisiert...


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